Agnes Müller

Queren

  • Agnes Müller, Queren, 2021
    Agnes Müller, Queren, 2021
  • Agnes Müller, Queren, 2021
    Agnes Müller, Queren, 2021

Die mobile Arbeit „Queren“ von Agnes Müller steht in Korrespondenz zur in situ-Arbeit „Querung“.

 

Die mit Bauschutzmatten beladene Schubkarre ist dabei als Einladung für Besucher*innen zu verstehen, sich an dem Prozess des Legens, Bewegens und Umräumens der Matten zu beteiligen und sich so für das Thema des Fußgängerüberwegs als Brücke und Schutzraum zu sensibilisieren.

  • Agnes Müller, Queren, 2021
    Agnes Müller, Queren, 2021

Gehwege

  • Agnes Müller, Gehwege (2021)
    Agnes Müller, Gehwege (2021)

Agnes Müllers performative Arbeit ist geprägt von dem Umherstreifen. Gehen im Raum ist für sie ebenso performativer Akt, wie das Ziehen einer Linie.

  • Agnes Müller, Gehwege (2021)
    Agnes Müller, Gehwege (2021)
  • Agnes Müller, Gehwege (2021)
    Agnes Müller, Gehwege (2021)

Die 13-teilige Arbeit entstand in Auseinandersetzung mit der Thematik der Schwellenüberschreitung, die die Künstlerin in ihrer Arbeit „Querung“ im Vorgarten der Galerie realisiert hat. Mit jeweils einem Begriff und einer reduzierten Zeichnung beschreibt sie 13 unterschiedliche Möglichkeiten des Umgangs (mit) einer Hürde. Die Künstlerin untersucht darin die Möglichkeit der Überschreitung von Grenzen und zeigt, welche Bewegungsabläufe dabei denkbar sind.

Agnes Müller hat die Arbeit als Multiple in hoher Auflage produzieren lassen und lädt die Besucher*innen ein, die Postkarten einzeln mitzunehmen.

Querung

  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021
  • Agnes Müller, Querung, 2021
    Agnes Müller, Querung, 2021

Agnes Müller erkundet Räumlichkeiten und urbane Dynamiken mit Hilfe von Bewegung. Wie bewegen sich Menschen durch einen Raum? Wie werden sie geleitet? Wer weicht wem aus? Wie unterscheiden sich Hierarchien der Bewegung im öffentlichen und musealen Raum?

 

Ausgangspunkt ihrer Arbeit „Querung“ ist der Fußgängerüberweg, der vom Schwenninger Bahnhof direkt auf das Gebäude der Städtischen Galerie zuführt. Dieses Verkehrszeichen verdichtet die Künstlerin zu einer reduzierten Form von neun weiß gestrichenen Bautenschutzmatten, die sie für die Dauer der Ausstellung übereinander gestapelt über den Zaun der Galerie gelegt hat. Mit dieser zeichnerischen Geste markiert und untersucht die Künstlerin die Grenze zwischen öffentlichem und musealem Raum.